HIDRIA SPACEFOLK
Hidria Spacefolks psychonaut Expediton geht noch tiefer zur Grenze des progressive psychedelica mit ihrem neuen, zweiten Album Balansia. (Für uns in Deutschland das Debut,).
Den Trip, den sie auf dem 2002er Album Symbiosis verließen, gehen sie bewusster weiter und bringen ihren instrumentalen Spacerock auf den Kern der musikalischen Psyche.
Hidrias hypnotische und hoch unorthodoxe Musik enthält Einflüsse aus finischem Folk, östlicher Weltmusik, progressiven und alternativen Rock bis hin zum modernen Techno and Trance. Wo Ozric Tentacles halt machen, gehen Hidria Spacefolk weiter!
Ihr neues Album besteht aus sechs energischen Explosionen des instrumentalen Space Rock – für das Bedürfnis eines besseren Wortes – das widersetzt sich methodisch den Konventionen und den Clichès von gewöhnlicher Rockmusik.
Selbst Hanoi Rocks Gitarrist Andy Mc Coy ließ es sich nicht nehmen auf Track 4 „Pajas“ etwas beizusteuern.
Gegründet wurde die Band 1999 in der Hiidenlinna Hippie Kommune in Lohja, Finnland und kann auf vier Veröffentlichungen zurück blicken. Unzählige Konzerte in Finnland, Dänemark, den Niederlanden und hoffentlich bald in Deutschland. Ihr wichtigster Gig war aber wohl beim NEARfest 2004 in den USA.
Hidria Spacefolks high-energy Live Performances verwandelt den Saal durch psychedelische Videos in ein irres kosmisches Raumschiff. Aber Achtung: Dieses Schiff weiß wie man feiert!
Das neue Album ist, wie Symbiose in Finnland, aufgenommen und abgemischt vom führenden Freak Rock Headquarter Seawolf Studios in Helsinki, die es schafften, Balansia eindeutig ausgewogener klingen zu lassen.